Endlich durchschlafen!

5 Tipps, wie Du und Dein Baby besser schlafen!

Du wünscht dir ein Baby?

 

Du bist tatsächlich schwanger – herzlichen Glückwunsch! Von nun an wirst du erleben, wie sich dein Baby alle drei Monate weiterentwickelt: Vom kleinen Zellhaufen bis zum Fötus. Die drei Phasen einer neunmonatigen Schwangerschaft nennt man Trimester. Und in jeder von ihnen erlebst du etwas ganz Besonderes.


1. Trimester - 1. - 12. Woche

In diesem Artikel erfährst du alles rund um Schwangerschaftstest und was Du am besten

 

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Die 5 besten Tipps damit dein Baby durchschläft

Dein Baby will dich einfach nicht schlafen lassen? Keine Sorge, genau so geht es vielen Eltern in den ersten neun bis zwölf Monaten nach der Schwangerschaft. Mit diesen fünf einfachen Tipps werden deine Nächte wieder erholsamer und auch dein Baby kann entspannt durchschlafen:

  1. Lasse dein Baby gar nicht erst aufwachen! Sollte dein Baby nachts hungrig werden, lässt sich dies meistens schon eine halbe Stunde vorher feststellen. Wenn du diesen Zeitraum nutzt, um dein Kind zu stillen, wacht es gar nicht erst so richtig auf. Sollte dein Baby noch keinen festen Rhythmus haben, nach welchem du den Wecker stellen kannst, ist es am einfachsten, wenn du im selben Raum schläfst.
  2. Lasse dein Baby im Elternbett schlafen! Dein Baby wird nachts im eigenen Bett andauernd wach? Überlege dir, ob es Sinn macht, wenn es mit euch im Elternbett schläft. Auf diese Weise musst du nicht ständig aufstehen und kannst dein Kind schnell beruhigen, bevor es richtig wach werden kann. Auch das Stillen kannst du dann ganz gemütlich im Liegen durchführen. Dein Baby wird dich so seltener aus dem Tiefschlaf reißen und eure Schlafphasen können sich einander anpassen.
  3. Quartiere unruhige Schläfer aus! Dein Baby schläft bereits in deinem Bett und weckt dich Nacht für Nacht auf, da es sich hin und her wirft oder tritt? Vorausgesetzt, es gibt keine körperlichen Ursachen für den unruhigen Schlaf, kann es durchaus Sinn machen, etwas Distanz zwischen dich und dein Baby zu schaffen. Lasse dein Kind zunächst im Beistellbett schlafen und arbeite dann nach und nach daraufhin, dass wieder das Kinderzimmer genutzt wird.
  4. Gestalte den Tag und die Nacht unterschiedlich! Es gibt Babys, welche auch nach zwei bis drei Monaten noch keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht erkennen können. Du solltest also dafür sorgen, dass in der Nacht andere Verhältnisse herrschen als am Tag. Das Schlafzimmer deines Kindes sollte gut abgedunkelt sein. Es macht Sinn, dass dein Baby tagsüber in einem anderen Zimmer schläft. Nachts sollte nicht gespielt und möglichst wenig gesprochen werden. Soweit möglich, versuche nachts komplett ohne Wickeln auszukommen. Sollte die Windel doch gewechselt werden müssen, sollte dies nur in indirektem Licht und Stille passieren. Solltest du dein Baby wickeln können, solange es sich im Tiefschlaf befindet, schläft es möglicherweise einfach weiter.
  5. Lasse dein Baby nicht mehr als nötig schlafen! Es gibt Babys, die nachts einfach nicht müde sind, da sie tagsüber zu viel schlafen. Finde heraus, wie viel Schlaf dein Kind tatsächlich benötigt, indem du dokumentierst, wann und wie lange es geschlafen hat und wie lange es jeweils zum Einschlafen benötigt. Anhand deiner Notizen kannst du den Schlafrhythmus optimal anpassen.

 

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2. Trimester - 13. - 28. Woche

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Zweites Trimester 13. bis 28. Schwangerschaftswoche (SSW)

 

Ab jetzt rundet sich dein Bauch, denn dein Baby wächst stetig und nimmt um das 30-fache zu. Die Körperstrukturen und Organe, die sich in den ersten zwölf Wochen herausgebildet haben, werden immer deutlicher sichtbar. Ab der 16. Woche lässt sich das Geschlecht deines Kindes auf dem Ultraschallgerät erkennen. Das Gehör des Babys entwickelt sich so weit, dass dein Kind in der Gebärmutter die Geräusche deines Körpers sowie auch aus der äußeren Umgebung hören kann. Es beginnt, leichte Informationen zu verarbeiten. Seine Augenlider sind zwar noch geschlossen, doch die Pupillen dahinter können schon von der einen zur anderen Seite rollen. Ab der 27. Woche bildet das Baby einen Schlaf- und Wachrhythmus aus, ruhige und aktive Phasen wechseln sich ab. Du spürst immer öfter, wie es sich in deinem Bauch bewegt – vorerst aber noch ganz zart. Dir selbst geht es in dieser Phase deiner Schwangerschaft richtig gut. Die Übelkeit ist vorbei, und du fühlst dich viel vitaler. Allerdings musst du dich jetzt um die Kleiderfrage kümmern – in deine alte Lieblingsjeans passt du nicht mehr hinein. Bedingt durch den hohen Östrogenspiegel kann sich auf deinem Bauch jetzt eine dunkle Linie abzeichnen – die so genannte Linea Nigra. Diese Pigmentveränderung bildet sich nach der Entbindung aber wieder vollständig zurück.

3. Trimester - 29. - 40. Woche

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Drittes Trimester: 29. bis 40. Schwangerschaftswoche (SSW)

Wenn dein Baby jetzt vor dem errechneten Termin zur Welt käme, könnte es dank moderner Intensivmedizin im Brutkasten überleben. Die kommenden Wochen sind entscheidend, denn jetzt wird der Fötus mit jedem Tag immer mehr selbst lebensfähig. Gehirn, Lunge und Verdauungssystem reifen aus, damit dein Kind seine Körperfunktionen nach der Entbindung eigenständig aufrechterhalten kann. Die Bewegungen des Babys werden jetzt kräftiger, du wirst öfter mal getreten, wenn es einen Purzelbaum in Deinem Bauch schlägt. Sein Gehirn und sein Nervensystem sind nun voll entwickelt. Dein Bauch ist mittlerweile so dick, dass dir jede Bewegung schwerfällt. Weil das Baby mittlerweile viel Platz braucht, werden Deine Organe zusammengedrückt. Besonders dein Magen kriegt was ab, er wird nach oben geschoben – deshalb leidest du jetzt häufiger unter Sodbrennen. Dein Kreislauf arbeitet auf Hochtouren, und deine Venen sind unter deinem zusätzlichen Gewicht stark belastet. Um Krampfadern zu vermeiden, solltest du dir von deiner Ärztin Stützstrümpfe verschreiben lassen. Diese solltest du auch bei warmem Wetter den ganzen Tag lang tragen, um einen optimalen Blutkreislauf in den Beinen aufrechtzuerhalten. Da dein Geburtstermin immer näher rückt, musst du dir überlegen, in welcher Klinik du entbinden möchtest. Achte dabei nicht nur drauf, ob der Kreißsaal freundlich eingerichtet ist – sondern auch, ob das Krankenhaus eine Kinderintensivstation unterhält. Schließlich kann es sein, dass die Geburt doch nicht reibungslos verläuft, wie du es dir wünschst. Und da wäre es schlimm, wenn dein Kind in eine andere Klinik verlegt wird und du nicht bei ihm sein kannst.

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